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Verjüngung des Heubacher Ortsbeirats Das neue Bild nach der Kommunalwahl
(bern) Die Heubacher haben zwar mit Matthias Weber (SPD) ihren Ortsvorsteher behalten, aber darüber hinaus gab es schon einige Änderungen. Vor allen Dingen jünger ist die Heubacher Ortsvertretung geworden. Einige der älteren haben sich verabschiedet, was Weber auch mit Bedauern zur Kenntnis nahm. „Ich konnte von Eurer Wissensbank zehren“, erklärte Weber, „und hoffe, dass ich Eure Personenkenntnis auch in Zukunft noch anzapfen kann“. Als stellvertretende Ortsvorsteherin wurde bei der konstituierenden Sitzung am Dienstagabend Jutta Grimm-Ruppert (SPD) gewählt. Der neue Schriftführer des Ortsbeirates ist Peter Sekyra (CDU), seine Stellvertretung übernimmt Jutta Grimm-Ruppert. Im Ortsbeirat verblieben ist Dr. Klaus Menge (SPD), neu hinzu gekommen sind Michael Emich (SPD), Christian Flöter (Grüne) und Stefanie Braun (BVG). Bürgermeister Joachim Ruppert wünschte für die Arbeit ein glückliches Händchen und eine gute Zusammenarbeit. Die Arbeit im Ortsbeirat sei anspruchsvoller wie früher. Zur Ausrichtung des Seniorennachmittags und dem Studieren des Haushalts seien in den letzten Jahren viele Aufgaben hinzu gekommen. Dem trug der neue und alte Ortsvorsteher auch gleich Rechnung, er informierte seine neuen Ortsbeiratsmitglieder, vier sind es an der Zahl, über die anstehenden Themen. Dazu gehört die Parksituation in der Wilhelm-Leuschner-Straße, aber auch die Vergabesituation der städtischen Gärten im Darmbruch. Nach der Sanierung der Engelstreppe, die schon seit einiger Zeit wegen Baufälligkeit gesperrt ist, erkundigte sich Weber beim Bürgermeister. Hier sei mit der Sanierung schon begonnen worden, da die Treppe aber nur abschnittsweise wieder hergestellt würde, könnte das noch Zeit in Anspruch nehmen, so die Antwort des Rathauschefs.
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